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Die Welt braucht Vorbilder (1)


Mit dem Personaltrainer zum Personalglück

Im Tagesspiegel gibt es eine Fitness-Serie. Diesmal wurde eine Personaltrainerin vorgestellt, die folgenden Satz sagt:

„Zu seelischem Gleichgewicht gelangt nur, wer sich körperlich fordert.“

Dann kommen weitere biografische Bezüge:

"Marathon, das bedeutete für sie sieben Tage die Woche Training ohne Rücksicht auf Wetter, Familie, Freunde, körperliche oder geistige Erschöpfung."

"Drei Jahre nach dem ersten Marathon lief sie 70 bis 100 Kilometer in der Woche – neben ihrer Arbeit als Personal-Trainerin. Kein Alkohol, keine Süßigkeiten, irgendwann nicht einmal mehr Brot. Stattdessen Gemüse und Salat. Dann sah sie ein Foto von sich: runtergehungert auf 47,5 Kilo."

"Vorangegangen war das andere Extrem: „Als ich zwischen 15 und 19 war, wog ich fast 70 Kilo“, sagt sie. Mit 13 hatte sie angefangen zu rauchen, ernährte sich von Weißbrot, Pizza und Döner. Mit 19 fand sie sich zu pummelig und ging ins Fitnessstudio."

Sie "hörte eine Zeit lang auf zu laufen, begann wieder zu essen, Freunde zu treffen, erlaubte sich auch mal einen Tag mit Krimi auf dem Sofa. "

Ein echtes Vorbild.

Quelle: Tagesspiegel vom 2.3.07





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LAST UPDATE 07.11.2006