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Deutsche unter sich (Teil 1)


Dunkles Italien

Plötzlich ist es dunkel.
Eine Weile lang ist das ganz gut.
Das Kind schläft, es ist ruhig.
Auch das Wasser geht nicht mehr.
Wozu? Es ist neun Uhr abends.
Unten im Hof wuseln beflissene Deutsche herum.
Die richtig guten Deutschen haben alle eine Taschenlampe.
Es sind etwa sieben bis acht Personen, die die Lage diskutieren.
Sehr ernst.
Der Vermieter ist offensichtlich nicht da.
Sie reden und reden, regen sich auf und laufen mit ihren Taschenlampen
auf und ab.
Wozu runtergehen? Die Deutschen kümmern sich schon.
Nach einer Stunde hat sich nichts verändert.
Ich suche ich mit der Beleuchtung meines Handys das Zimmer ab
und finde eine Kerze.
Streichhölzer und voilá!
Es gibt schon mal Licht.
Von unten Stimmen: "Oh", "Ah", "Bei denen geht das Licht."





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LAST UPDATE 07.11.2006